35. Deutscher Meistertitel für Georg Reischl

 

Doppelsieg für Georg Reischl

Bei den deutschen Einzelmeisterschaften am Samstag und den darauffolgenden Bundesranglistenlauf am Sonntag bei Walddrehna (Brandenburg) bot die Orientierungsabteilung der TU Dresden den über 600 Teilnehmern ein gelungenes OL Wochenende. Die „Gehrener Heide“ nördlich von Dresden war Schauplatz des ersten OL-Wochenendes in diesem Herbst. In der Klasse H85 siegte Georg Reischl und konnte somit bei der Siegerehrung die 35. Deutsche Medaille in Empfang nehmen.

Am zweiten Wettkampftag stand ein Bundesranglisten-OL mit Langstrecken auf dem Programm. Waren die Bahnen am Vortag noch ungewöhnlich kurz gewesen, waren sie beim zweiten Wettkampftag fast überlang. Viele Kontrollposten standen in tiefen Gruben und Mulden. Entsprechend lang waren die Läufer unterwegs. Georg Reischl lief trotz alledem wieder souverän seinen Lauf und konnte sich den 1. Platz sichern.

Leonhard Zeitler Gesamtsieger in der DegParkTour Serie 2018/2019

In Greising wurden nach dem zweiten Lauf der aktuellen DegParkTour die Gesamtsieger der Serie 2018/2019 geehrt. Die jeweils besten Drei jeder Kategorie bekamen eine Urkunde und einen Sachpreis von Roland Vogl überreicht. Bei den Damen konnte sich Gertrud Liebl über den 3. Platz freuen und bei den Jüngsten, Kategorie Kids, hatte Leonhard Zeitler das Rennen für sich entschieden und war stolz auf seinen 1. Platz.

Gratuliere!

 

Gesamtwertung der DEG-Park Tour

Gesamtsieger in der DegParkTour 2018/19

Am Donnerstag, 13. Juni 19, wurde in Loh bei Winzer auf der OL Karte „Winzer Sonnenhügel“ vom TV Osterhofen der letzte Lauf zur DegParkTour ausgerichtet, wobei Siegfried Liebl interessante Bahnen vorbereitet hatte.

Die Läufer trotzten der Hitze und den vielen Stechmücken, die zahlreich vorhanden waren.

Leonhard Zeitler und Benedikt Kettler waren vom TV Osterhofen bei der Kids Strecke an den Start gegangen. Benedikt erreichte den 3. Platz und Leonhard lief als Schnellster auf Platz 1. Dieser Sieg war für Leonhard noch wichtig, damit er in der DegParkTour 2018/19 als Gesamtsieger den ersten Platz behaupten konnte. Es werden aus 9 Wertungsläufen die besten 6 gewertet. Gratulation Leonhard, du hast es geschafft und kannst Stolz auf deine Leistungen sein.

 

Erlebnisbericht über die Niederbayerischen Meisterschaft in Deggendorf

von Claudia Weigl und Sophia Seis

Bled glaufa

Alles begann folgendermaßen: Wir waren mit dem Auto auf dem Weg nach Deggendorf zur Niederbayerischen Meisterschaft. Bei der Abfahrt von der Autobahn nahm unsere Trainerin die falsche Spur beim Abbiegen, jedoch konnten wir noch auf die richtige Spur wechseln. Nach ca. 3 Minuten weiterer Fahrt kamen wir dann endlich beim Parkplatz an. Von dort aus mussten wir 5 Minuten bis zum Wettkampfzentrum gehen, wo sich auch der Start und das Ziel befanden. Dann hatten wir noch eine Stunde Aufenthaltszeit, in der wir uns für den Lauf fertigmachten und Spiele spielten.

Dann ging es los. Claudia hatte eigentlich die 5. Startzeit von uns Kindern in D-14. Jedoch hat sie ihre Startzeit übersehen und so bekam sie vom Veranstalter noch eine neue Zeit zugeteilt. Nun startete sie als sechste aus unserer Klasse. In ihrer Kategorie mussten 19 Posten angelaufen werden. Auf dem Weg zum 13. Posten ging es an einer Straße entlang. Gegenüber sah sie zwei Männer, die laut miteinander redeten, so dass sie immer abwechselnd zu den Männern und dann wieder in die Karte schaute. Als sie dann den Schmerz an ihrem Kopf spürte, realisierte sie, dass sie gegen einen Baum gelaufen ist. Trotzdem gab sie nicht auf und lief weiter.

Als wir dann alle wieder im Ziel waren, gönnten wir uns erst einmal ein Stück Kuchen. Danach verspeisten wir noch ein Eis, bevor dann die Siegerehrung stattfand. Anschließend machten wir uns auf den Weg zum Auto und fuhren wieder nach Hause.

Das war ein aufregender Tag.

 

Niederbayerische Meisterschaft

Niederbayerische Meisterschaft in Deggendorf

 

Für die Orientierungsläufer des TV Osterhofens hat die Saison bereits wieder begonnen. Am vergangenen Samstag, 6. April 2019, richtete der SV Mietraching im ehemaligen Landesgartenschaugelände in Deggendorf die Niederbayerischen Meisterschaften im OL aus.

Bei strahlendem Wetter liefen die Läufer kreuz und quer entlang der Donau vom Ruderhaus bis zur Schiffsanlegestelle und mussten eine Vielzahl von Posten anorientieren. Da es natürlich viele Spaziergänger und Familien bei diesem herrlichen Wetter nach draußen zog, mussten die Läufer zusätzlich noch stark aufpassen, dass es zu keinem Zusammenstoß kam.

Vier Osterhofener Läufer sicherten sich eine Medaille. In der Klasse H 12 und D 14 holten sich jeweils die Bronzemedaille Leonhard Zeitler und Sophia Seis. Bei H 16-18 gewann Alexander Bauer die Goldmedaille und in D 45 erreichte Gertrud Liebl Silber.

Auch die anderen OLer des TV konnten sich gute Platzierung erlaufen. In der Klasse D 14 kamen Elena Weigl und Claudia Weigl auf die Plätze 6 und 7. In der Klasse D-18 erlief sich Rebekka Schweiger den 7. Platz, ebenfalls Siegfried Liebl in H 45. Bei den Herren 55 belegten Josef Kümpfbeck und Peter Weigold die Plätze 5 und 7. Unser Georg Reischl konnte bei H 65 den 5. Platz belegen.

SONY DSC

SONY DSC

Vier bayerische Siege in der Bundesrangliste 2018

Nach Abschluss der nationalen OL-Saison stehen die Besten in der Bundesrangliste fest. In gleich vier der 32 Altersklassen stellen bayerische Vereine die Gewinnerin bzw. den Gewinner – so viele wie seit Jahren nicht mehr.

Und mit dabei ist einmal mehr Georg Reischl, der seinen Vorjahressieg in der höchsten Altersklasse H 80 erfolgreich wiederholen konnte.

Gratuliere Georg!

 

 

Unser Goldhamster Georg Reischl

Seine 33. Goldmedaille hat sich Georg bei der diesjährigen OL-Mitteldistanz-Meisterschaft im Teutoburger Wald erlaufen. Wo vor 2000 Jahren die Germanen unter ihrem legendären Anführer Hermann den Römern eine vernichtende Niederlage beibrachten, kämpften am 8. September über 600 Orientierungsläufer um Meistertitel und Medaillen. Unser Georg war auch dabei.

Das bergige Wettkampfgebiet ist größtenteils gut belaufbarer Buchenwald. Allerdings wurden die Sportler stark gebremst von den knackigen Anstiegen, die viel Kraft und Zeit kosteten. Eine weitere Bremse waren die vielen Kontrollpunkte auf engem Raum, die immer wieder zum Richtungswechsel zwangen.