Über 700 Teilnehmer kamen nach Dippoldiswalde am Fuße des Erzgebirges, wo der SV Robotron Dresden die diesjährigen deutschen Meisterschaften über die Mitteldistanz im Orientierungslauf ausrichtete. Und die „Dippser Heide“, in der seit Jahrzehnten immer wieder.
OL-Wettkämpfe ausgetragen werden, bedeutete für alle Läufer auch diesmal wieder eine große Herausforderung. Denn in dem überwiegend flach gewellten Mischhochwald gibt es sehr viel Unterbewuchs aus jungen Bäumchen, Heidelbeersträuchern und auch Dornen, die das Laufen und die Sicht auf die niedrigen Kontrollstationen erheblich behindern.
Wegen der dreitägigen OL-Großveranstaltung in Regensburg eine Woche zuvor und zwei Landesveranstaltungen in Coburg eine Woche nach den Dt. Meisterschaften waren nur wenige bayerische Läufer nach „Dipps“ gekommen. Sie erkämpften aber immerhin Medaillen und gute Platzierungen.




